fogpatch 2007-10

ABOUT A BODILY TURN IN THE PHILOSOPHY OF MAX BENSE

Art and technology have different ways of thinking and produce diverse images of the body. This was the case with the German philosopher Max Bense (1910-1990) who worked in depth on this area of intersection and carried out significant basic research in information aesthetics.

seismic body memory | performance

seismic body signals | exhibition

cybernetic object | presentation

february 2010 | cairo / stuttgart

july 2008 | rotterdam v2

january 2008 | furtwangen

The fogpatch project (2007-2010) is dealing with a bodily turn in the theory of Max Bense. It was initiated by the media artist Daniel Fetzner and realized with a team of students and other professionals. A series of interactive installations and performances in Freiburg, Rotterdam, Stuttgart and Cairo reconstructed a traumatic experience of this cartesian thinker. Starting points were Bense`s text »Existenzmitteilung aus San Franzisko« and a TV disputation with Joseph Beuys, both from 1970.

Der Artikel Max Bense als Vordenker des Postmedialen ist 2009 in der Publikation »Postmediale Wirklichkeiten« im Telepolis-Verlag erschienen. Besprechung von fogpatch von Martina Leeker.

PERFORMANCE

> Trailer (2min)

INSZENIERUNG

 > SetUp (10min)

SEISMIC BODY SIGNALS

> Dokumentation (18min)

The conceptual design of this creative research happened in San Francisco and at the Center for Art and Media (ZKM) in Karlsruhe. The realisation is accompanied by interviews with scientists, artists and humanists. On the occassion of the 100th birthday of Max Bense fogpatch was presented in February 2010 at the German University in Cairo, the Goethe Institute Cairo and at the Max-Bense Symposium at Wilhelmpalais in Stuttgart.

Die Fäden zwischen Kopf und Körper sind abgenutzt, doch noch nicht zerissen. Nur das Bewußtsein ist ein diskreter Zustand.

Der Kybernetiker Max Bense? erlebt im Alter von knapp 60 Jahren den Einbruch des Irrationalen am eigenen Leib. Während eines viertägigen Aufenthalts in San Francisco im August 1969 verpasst er den Bus in Sausalito. Bense geht zu Fuß über die Golden Gate Bridge zurück in die Stadt und dabei kommt dem Physiker ein hochkomplexes Partikelsystem in die Quere. Das Hereinbrechen einer Nebelwand vom Pazifik lässt die Temperatur augenblicklich um 15° C sinken, der Fog verschluckt die Parabel der Stahlkonstruktion und verschlägt dem Wort- und Gestengenerator (18) die Sprache. Der Schock löst bei Bense in der darauf folgenden Nacht eine Nierenkolik mit Todesangst aus. Erste Artikulationsversuche und eine Verarbeitung des Erlebten findet sich in dem Text Existenzmitteilung aus San Franzisko. Der dabei ersehnte Körperzustand ist vollkommen denerviert. Während Jimmy Hendrix in Woodstock mit seiner E-Gitarre verschmilzt, möchte Bense nur noch wie Haar sein, fest und fein, sensibel, wortlos und schmerzlos (04) – ohne jede Schwingung. Der prätentiöse Text erscheint 1970 in einer Auflage von 100 Exemplaren als bibliophile Publikation mit Originalradierungen der Künstlerin Helgart Rothe.

Als offensiver Vertreter der Moderne beschäftigte sich Max Bense seit den 1940er Jahren intensiv mit der Berechenbarkeit der Welt. Er war der Ansicht, dass für jede noch so komplexe Situation eine exakte Benennung und Berechnung möglich wäre. Seine Vision war die Etablierung einer neuen Ästhetik als exakte und experimentelle Wissenschaft. Die metadisziplinäre Analyse von Prozessen der Steuerung, Regelung und Rückkoppelung galt als Weg zur Überwindung des Bruchs zwischen den “zwei Kulturen” von Technik und Naturwissenschaft einerseits, Kunst und Geisteswissenschaft andererseits (11). In Weiterführung der Leibnitzschen "Mathesis Universalis" geht Bense von einer kategorialen Einheit ästhetischer und mathematischer Formen aus, wie viele seiner Zeitgenossen in Kunst und Architektur (15). Fasziniert von den frühen Elektronikgehirnen und den Möglichkeiten diskreter, digitaler Modelle, experimentiert er auf dem Feld des Kreativen, ohne jedoch selbst zu programmieren. In Fortführung der Birkhoffschen Formel, die den ästhetischen Wert als Quotienten aus Ordnung und Komplexität berechnet, entwickelt er in den 50er Jahren das Format der Konkreten Poesie und beschäftigt sich mit der Theorie der Malerei. Bense versucht den Shannonschen Informationsbegriff auf gestalterische Vorgänge anzuwenden und etabliert hierfür den Begriff der Informationsästhetik. Die Qualität von Kunstwerken, so Bense, liegt aufgrund ihrer inneren Ordnungsbeziehungen irgendwo auf der Skala zwischen Banalität und Chaos und ist damit kalkulierbar (06). „Diese moderne Ästhetik ist keine Interpretationsästhetik, sondern eine Ästhetik, die den Versuch macht, das, was wir in der bezeichneten Weise als »schön«, »nicht schön«, »hässlich«, »nicht hässlich« oder dergleichen bestimmen können, als objektiv feststellbar voraussetzen. Sie ist also eine Art Feststellungsästhetik; das soll heissen, dass das, was wir als Aussagen über Kunstwerke oder Designobjekte festhalten, feststellbar ist in der gleichen Weise, wie der Mineraloge die Zusammensetzung eines Minerals feststellt und nicht etwa interpretiert.“ (03)

Aber nicht alles lässt sich auf diese Weise feststellen. Wie verhält es sich beispielsweise mit dem Erleben von Schmerz, das an eine individuelle und konkrete Körperlichkeit gebunden ist? In Benses cartesischem Modell sind Leib und Seele getrennte Entitäten, die man auf verschiedenen Geräten simulieren kann. Konsequent nutzt Bense das Textwerkzeug der Existenzmitteilung Kierkegaards - eine "Mitteilung der subjektiv-existentiellen Äußerungen eines menschlichen Daseins in Fleisch und Blut und Raum und Zeit" (01) - um seine Wahrnehmung in zwei Beobachterrollen zu zerlegen. Alternierend in methodisch variierender Schreibweise, auf der einen Seite das subjektive Empfinden, auf der anderen die nüchterne Rationalisierung der Situation. Ein Wechsel aus konkretem und abstraktem Stil, aus semantischen und syntaktischen Techniken, wie Bense an anderer Stelle schreibt (02). Die eigentliche Erfahrung des Schmerzes einer Nierenkolik entzieht sich aber jeder objektiven Beschreibbarkeit. Sie wiederfährt nur dem einzelnen Bewusstsein und streift das Metaphysische. Diese Empfindung, die Qual, kann von Anderen nur annäherungsweise über Empathie und Erinnerung von anderen nachempfunden werden. Der Schmerz selbst bleibt dem jeweiligen Körper eingeschrieben und ist über kein Medium vermittelbar. In anderen Worten: die Aussage "The Mount Everest has snow" liegt nicht auf derselben Ebene wie "I am in pain". (16)

Als der Philosoph im Summer of Love zu Fuß über die Brücke ging, bringen die Infrasounds der schwingenden Konstruktion und des Pazifiks die Steine ins Rollen. Im Februar 1970 kommt es in einem TV-Streitgespräch? mit Joseph Beuys zur Konfrontation mit einem ganz anderen Konzept von Körperlichkeit. Der leidenschaftliche Sammler von kristallinen Objekten trifft auf den Rost-, Fett- und Filzkünstler. In der hitzigen Diskussion versucht Bense, das ganzheitliche Menschenbild seines Gegners gestisch auf einen numerischen Schieberegler herunterzubrechen, was ihm nicht gelingt. In diesem hitzigen Aufeinandertreffen von Moderne und Postmoderne geraten alle Beteiligten offensichtlich ins Schwitzen.

Die Rückkopplungs- und Regelkreiskonzepte der Kybernetik, die Mitte der 1970er Jahre ihr vorläufiges Ende fanden, werden durch die massenhafte Verbreitung digitaler Technologien zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder aktuell. Nicht ganz so wie vorhergesehen, denn Im Zeitalter von Ubiquitous Computing und Pervasive Internet sind Computer nicht länger nur informationelle Technikapparate. Vielmehr durchdringen Funksignale und vernetzte Miniaturdevices den realen Raum und treten dabei als erkennbare Geräte immer mehr in den Hintergrund. Der Alltag der Menschen und ihre Lebenswelten werden mit dynamischen Rechnerdaten überzogen, die Omnipräsenz des Digitalen führen zu einer Vereinheitlichung von Orten und Räumen, der rasante Kommunikationszwang schließt neue soziale Regelkreise und outet die Kybernetik als Herrschaftstechnologie (Deleuze, Guattari) (08). Der kybernetische Kapitalismus? in Form von Google et al. möchte den Zufall mithilfe moderner Computertechnologie kontrollieren und betreibt ein umfangreiches Projekt simulativer Modellisierungen. Menschen werden zum Partikel im emergenten Schwarm und takten in flüssiger Zirkulation just in time, ent-personalisiert und on demand. Technikutopien der 1950er Jahre stehen wieder hoch im Kurs und Ansätze der Kybernetik aus den 1950er Jahren sind wieder in der Diskussion, wie zahlreiche Publikationen, Tagungen und Hochschulseminare zeigen. Aktuell wieder in Mode gekommen ist auch die Schwarmintelligenz in Form von crowdsourcing im Web 2.0. Der emergente Partikelschwarm wird zum Versprechen eines intelligenten Kollektivkörpers.

Simulation des Ökosystems mit dem sogenannten Bay Model der US Army aus den 1950er Jahren

Auch im Bereich von Kunst und Gestaltung gewinnen rückgekoppelte Prozesse wieder an Faszination. Softwareanwendungen wie processing.org und M/M/J, Linkportale wie dataisnature.com und Lifestylemagazine wie de:bug suggerieren aufs Neue eine Analogie von mathematischen und ästhetischen Strukturen, propagieren die gegenseitige Bedingung von Code und Design, von Algorithmen und Gestalt.

UBIQUE MEDIA DAEMON

wallowing in my organs, my kidneys, rushing the signal through the system nothing can block the electrical impulse, maybe it's horror, anger and fear

Einstürzende Neubauten

Die aktuelle Hirnforschung knüpft in ihren Modellen an die bekannten Konzepte der Neuronalen Netze an. Im Gegensatz zu den frühen Ansätzen steht aber jetzt der Mensch mit seinem unbewussten Sein, seinem irrationalen Empfinden und seiner Körperlichkeit stärker im Mittelpunkt. Nach den Erkentnissen der Neurobiologie betreibt der Mensch nicht nur nach aussen, sondern auch innerkörperlich ein hochkomplexes Kommunikationssystem. Jede Bewegung ist eine Äußerung, die rückgekoppelt wird, um neue Bewegungen dadurch zu koordinieren (07). Entscheident also ist der physische Mediengebrauch und die performative Seite der Mensch-Maschine-Beziehung. Dazu Klaus Theweleit mit seinem Konzept des dritten Körpers: Wir sind Figuren aus Licht und Wasser, einer Reihe von Säuren und ein paar Mineralien, und äußern uns in Wellen. Alle unsere Körperzellen nehmen ständig nicht nur Nahrung, sondern Licht und Wellen auf, mediale Reize und Reize aus der Luft, darunter eine ungeheure Menge an Reizen, die von anderen Körpern, von anderen Personen ausgehen. Nur für die gröbsten dieser Reize haben wir ein bewusst ausgearbeitetes Sensorium.“ (16) Auch Alva Noë, Philosoph an der UC Berkeley, betont aktuell den untrennbaren Zusammenhang von Körper und Wahrnehmung mit seiner Theorie des enactive approach. Perceiving is a way of acting. (...) What perception is, however, is not a process in the brain, but a kind of skillful activity on the part of the animal as a whole.'' (10)

Benses Gegenspieler in der TV-Diskussion war das geläufig. Tiefenwahrnehmung aus dem eigenen Körper, kurz Propriozeption, war eine wesentliche Grundlage in den Arbeiten von Joseph Beuys. Beispielsweise in seiner Coyotenperformance I like America and America likes me von 1974. Deutlich zum Ausdruck kommt diese Haltung in der Äusserung Ich denke sowieso mit dem Knie, ergänzend hierzu der Kybernetiker Heinz v. Förster: die Ursache liegt in der Zukunft. Der Neurologe Paul Christian hatte bereits 1949 mit seinem Pendelexperiment darauf hingewisen, dass eine systemische Trennung von Mensch und Maschine nicht wirklich funktionieren kann: "Die Kohärenz zwischen Organismus und Umwelt ist somit eine fließende. Es ist nicht möglich, diese Grenze im Versuch zu determinieren. (…) Im Versuch selbst ist es unmöglich, eine räumliche, zeitliche oder energetische Grenze anzugeben, an welcher die motorische Tätigkeit des Organs aufhört und die physikalische anfängt." Was in all den Regelkreisskizzen vorgetäuscht wurde, hat also keine klar auszumachend Grenze. (14) Alles schwingt.

Coastal fog reaching into the Bay will burn off by late morning,
then clear skies late afternoon, fog rolls in again.
Typische Wettersituation in San Francisco

Der Ort, an dem die Computertechnologie und dazu passende Körpertrends seit Jahrzehnten auf Hochtouren entwickelt werden, ist San Francisco und die umliegende Bay Area. Und auch Max Bense macht an diesem Ort zweimal Halt - zunächst fiktiv und dann real. Denn da, wo ihm Nebel und Brückensounds an die Nieren gingen, liegen auch die Wurzeln der technologischen Utopien des Kybernetikers. Der junge Physiker Bense arbeitet ab Januar 1942 im Labor für Hochfrequenztechnik und Ultraschall von Dr. Hollmann in Berlin-Lichterfelde. Dort spekuliert er im Kontext nachrichtentechnischer Forschung zur Übertragung von Bild und Ton über die Möglichkeit, demnächst den menschlichen Körper von Deutschland nach Kalifornien zu rastern. Mit diesem Rasterkörper könne man in San Franzisko spazierengehen (20). Hans Erich Hollmann kam dann auf ganz natürlichem Wege nach Kalifornien, er wurde 1947 von der NASA als Radarforscher abgeworben. Von dort schickte er Bense zwei Jahre später die 6. Auflage von Norbert Wieners "Cybernetics or control and communication in the animal and the machine". Und so sind es tatsächlich die Infrasounds, die Benses Körper bei dem realen Besuch in der Bay durchdringen, innervieren und schockieren: „So wie der Körper des Instruments durch sein Mitschwingen den Ton der Saite erst richtig hörbar macht, so ähnlich nutzen wir unseren Körper als Resonator für auditorische Erfahrungen. Der Zuhörer selbst wird zum Instrument. ” (08)

Die uninteressanten Schlotterformen sind die völlig regelmäßigen, die immer eine konstante Frequenz einhalten. Aber dann gibt es noch die komplexen Schwingungsformen, bei denen sich Frequenz und Amplitude gleichzeitig und unabhängig voneinander ändern Häufig kommen noch Verschlüsselungen ins Spiel, Frequenzüberlagerungen, unterschiedliche Energieniveaus – man muß schon ziemlich auf Zack sein, um damit klar zu kommen.

Thomas Pynchon (13)

Die beiden Modelle des Raster- und des Nebelkörpers können als eine biografische Klammer im Leben von Max Bense verstanden werden. Das Projekt fogpatch interpretiert diese alternativen Konzepte zwischen technischem Rauschen und sinnlichem Rausch (07) als Performance in einer interaktiven Umgebung. Recherche und Konzeption erfolgten im Rahmen eines Forschungssemesters in San Francisco und am ZKM in Karlsruhe, die Umsetzung geschieht in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern und Seminaren? an der Hochschule Furtwangen und der Universität Freiburg.

 
1942RASTERKÖRPERBenses Körperutopie, virtueller Spaziergang durch San Franzisko
1948CYBERNETICS"Wenn wir andererseits von einem Meteorologen verlangen, uns eine ähnliche Durchmusterung der Wolken zu geben, würde er uns ins Gesicht lachen oder nachsichtig erklären, das es in der gesamten Sprache der Metereologie keinen Gegenstand wie eine Wolke gibt, definiert als ein Objekt mit einer quasipermanenten Identität, und wenn es sie gäbe, er weder die Fähigkeit besäße noch tatsächlich daran interessiert wäre, sie zu zählen." Norbert Wiener
1949RADARDENKER"Das, was die Menschheit heutigentags noch denkt, noch denken nennt, (kann) bereits von Maschinen gedacht werden, und diese Maschinen übertrumpfen sogar schon den Menschen, die Ventile sind präziser, die Sicherungen stabiler als in unseren zerklafterten körperlichen Wracks, sie arbeiten Buchstaben in Töne um und liefern Gedächtnisse für acht Stunden, kranke Teile werden herausgeschnitten und durch neue ersetzt." Gottfried Benn
1949PENDELVERSUCHE"Es ergibt sich, dass eine analytische Trennung von Subjekt und Umwelt bei biologischen Akten grundsätzlich nicht möglich ist. Auch schärfste Selbstbeobachtung vermag diese Grenze nicht zu erfassen" Paul Christian
1957VERTIGOSprung von Madeleine an der Golden Gate, Scotties rettender Blick, Madeleine tritt aus dem grünen Nebel?
1964FREE SPEECH MOVEMENT"Es gibt Zeiten, wo das Bedienen der Maschine so widerlich wird und Euch in Eurem Innersten so krank macht, dass Ihr nicht mehr mitmachen könnt; und Ihr müsst Eure Körper auf die Zahnräder und Antriebswellen legen, und auf die Hebel und Schalter, auf die gesamte Apparatur, und Ihr müsst sie zum Stehen bringen." Mario Savio, Berkeley
1970ZABRISKIE POINTBallett der Zerstörung, Kühlschränke und Konsumgegenstände explodieren und fliegen als Partikelsystem in Zeitlupe durch die Luft.
1970NEBELKÖRPER"Die Fäden zwischen Kopf und Körper sind abgenutzt, doch noch nicht zerissen. Nur das Bewußtsein ist ein diskreter Zustand." Max Bense, angekommen in San Franzisko

Literatur

01 Bense, Max (1951): Was ist Existenzphilosophie. Köln
02 Bense, Max (1967): die zerstörung des durstes durch wasser. Köln
03 Bense, Max (1968): Einführung in die Informationsästhetik. In: Ronge, Hans (Hg.) Kunst und Kybernetik. Köln, S. 29-41
04 Bense, Max (1970): Existenzmitteilung aus San Franzisko. Köln
05 Christian, Paul (1948): Die Willkürbewegungen im Umgang mit beweglichen Mechanismen. Berlin, Heidelberg
06 Franke, Herbert (1998): Das sogenannte Schöne. In: Telepolis
http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=3226&mode=print (Zugriff am 07.03.2007)
07 Holl, Ute (2002): Kino • Trance • Kybernetik. Berlin
08 Jourdain, R. (2001): Das wohltemperierte Gehirn. Wie Musik im Kopf entsteht. Heidelberg 09 Manovich, Lev (2005): Black Box - White Cube. Berlin
10 Noë, Alva (2006): Action in Perception (Representation and Mind). Boston
11 Pias, Claus (2006): Der kalte Traum der Technik. Podcast Ars Electronica Linz
http://www.aec.at/de/festival2006/podcasts/index.asp (Zugriff am 07.03.2007)
12 Pias, Claus (2004): Cybernetics | Kybernetik. Zürich-Berlin
13 Pynchon, T. (1973): Gravity`s Rainbow. New York. 14 Rieger, Stefan (2003): Kybernetische Anthropologie. Frankfurt
15 Rotermund, Hermann (2001): Keine Anrufung des großen Bären. Feature Radio Bremen
16 Searle, J. (1996): The Construction of Social Reality. Berkeley
17 Theweleit, K. (2006): absolute Sigmund Freud. Songbook. Freiburg
18 Walter, Harry (1994): Max Bense in Stuttgart. Marbach
19 Wiener, Norbert (1963): Kybernetik. Wien
20 Walther, Elisabeth (1999): Max Bense und die Kybernetik. In: Computer Art Faszination, S. 360